Selbsterkenntnis
Lernen, im Spiegel des Erlebens zu lesen

 

Die Überzeugungen, die ich für wahr halte und die daraus resultierenden Gefühlszustände, die ich gewohnheitsmäßig einnehme, sende ich wie Infowellen aus, deren Inhalte im holographischen Feld als mein Erleben, als meine Welt, gespiegelt, also bestätigt werden.

So kann ich, wie in einem Spiegel lesend, aus meiner Erlebensrealität ableiten, welchen Überzeugungen, welchen Gefühlszuständen, ich vorwiegend unbewusst immer noch Kraft gebe. Ich bekomme Gelegenheit, meine ureigenste Sicht auf die Welt und auf mich selber bewusster wahrzunehmen.

 Meine Unterstützung besteht darin,

  • den wertungsfreien, scharfen, offenen Blick auf den Erlebens-Spiegel zu schulen, so dass zunehmend bewusst wird, was bisher sozusagen vor den Spiegel gestellt und somit als Schöpfungsgrundlage genutzt wurde
  • Verständnis darüber zu fördern, wie sehr das, was im Spiegel des Erlebens zu sehen ist, gleichzeitig auch die eingenommene Identifizierungsgrundlage wieder gibt, mit der ich zutiefst verbacken bin und gleichzeitig kontinuierlich erschaffe (wer bin ich in welcher Welt?)
  • Erfahrbar zu machen, dass all das, was die eigene Identifizierungsgrundlage ausmacht, durch in der Vergangenheit gemachte Erfahrungen geformt wurde und somit relativ ist
  • Erfahrbar zu machen, wie das wirkliche Erfassen und Sich-Bewusstwerden der eigenen Identifizierungsgrundlage gleichzeitig auch zwingende Grundlage für Veränderung ist

 

 

Nachhaltige Veränderung geschieht nur im „Innen“

 

„Bringe die Dinge in Ordnung, bevor sie existieren“ (aus dem Tao Te Ching)

„Die Welt da draußen“, also die Spiegelung der bewussten oder unbewussten Weltsicht für das wirkliche, aus sich heraus existierende Leben zu halten und zu versuchen, im „Außen“ etwas nachhaltig zu ändern, wird nicht gelingen. Dieses käme dem Versuch gleich, einen Hut „im Spiegel“ abnehmen zu wollen. Nur, was vor dem Spiegel stehend verändert wird, verändert das Bild im Spiegel und so werden sich alle Sicht- und Denkweisen, die erkannt und nachhaltig verändert werden, (unterschiedlich zeitverzögert) in der jeweiligen Erlebenswelt verändert zeigen.

 Wir sind die Schöpfer unseres Erlebens, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. 

 Ich unterstütze darin,

  • sich zunehmend bewusst zu werden, was bisher „vor den Spiegel gestellt“ wurde
  • zu erkennen, dass jeder Auslöser, auf den ich reagiere, eine Hilfe ist, mir darüber bewusster zu werden, was ich bisher unbewussterweise, noch "vor den Spiegel gestellt" habe
    Jeder Konflikt, jede Krise ist ein Geschenk. Wir müssen nur wissen, wie wir es auspacken können. 
  • gezielt nur auf das „Vor-den-Spiegel-Gestellte“ Einfluss zu nehmen, anstatt Gegebenheiten im Außen verändern zu wollen, ihnen vergeblich Energie zu schenken und sie somit im Fortbestehen zu halten.


 

 

 "Dienerarbeit"

 

Alle Erscheinungen, die den Weg zurück zum wahren Selbst und zur Entfaltung des vollen Potentials behindern oder erschweren, nenne ich „Diener“. Ihre ursprüngliche Aufgabe war es, Abspaltung dort zu ermöglichen und aufrecht zu erhalten, wo Phänomene des Erlebens und Erfassens eine nicht verkraftbare Überflutung des Systems zur Folge gehabt hätten. Diese "Schutzmaßnahme" wird im Laufe der Zeit als Überlebenshilfe tief im Unterbewussten verankert und mehrfach abgesichert. Sie besteht aus automatisierten, aufeinander eingespielten, körper-, gefühls- und verstandesgesteuerten Abläufen und Zuständen, die darauf konsequent ausgerichtet sind, im Zusammenspiel den Status Quo zu erhalten, der einst Anpassungsfähigkeit und damit das Überleben gesichert hat. Werden sie nicht als dienende Anteile einer Schutzmaßnahme durch Bewusstwerdung erkannt, gewürdigt und entlassen, bleiben sie über die Zeit hinweg weiterhin Grundpfeiler der eigenen, im außen immer wieder bestätigten Weltsicht und Identifizierungsebene. "Diener" sind wie Stabilisatoren des vermeintlich Alt-Bewährten und werden wie ein Automat aktiviert, sobald es entsprechende Auslöser gibt. Erschwerdend ist, dass die Anhaftung an die Weise des Überlebens Suchcharakter hat.

Sobald ich den Status Quo meiner gewohnten Weise, mich durch das Leben zu bewegen, spürbar in Frage stelle, tauchen die „Diener“ auf, um diesen zu sichern und von persönlicher Veränderung oder Erweiterung des Potentials abzulenken. Sie können als innere Nebelzustände, Einwürfe des Verstandes, diverse körperliche Zustände etc. auftreten und erhebliche Sogkraft entfalten, welche dazu beitragen soll, unbedingt den alt gewohnten Zustand aufrecht zu erhalten. Steige ich, nicht erkennend, wer sie wirklich sind, auf ihre Aktivitäten ein (als würde ich auf einen Schlitten steigen, den sie mir vor die Füße stellen), gelingt es ihnen, mich geschickt aus der "Gefahrenzone" zu entfernen, was ja primär ihre Aufgabe war. So erweisen sie sich als treue Helfer, die ihre damals entgegengenommene Aufgabe konsequent ernst nehmen, als wäre die Gefahr immer noch direkt immanent. "Diener" sind wie durchgängig aufmerksame, hochkreative, sich den Notwendigkeiten anpassende Wächter meiner von mir selbst erschaffenen Überlebensmaßnahmen.

Jeder "Diener" erzählt etwas von dem, was ich einst durchlebt habe.

Im Laufe meiner langjährigen Tätigkeit habe ich erkannt, dass alles Erschaffene ein Wesen besitzt, so auch die „Diener“. Dieses nutze ich bei meiner Arbeit mit den jeweils auftauchenden Aspekten der Gesamt-Schutzmaßnahme. So sehe ich in „Dienern“ Wesenheiten, die, aus dem Urgrund aller Potentiale stammend, sich genau in die Erscheinung haben manifestieren lassen, die zum jeweiligen Überleben benötigt wurde. Tauchen sie in einer Sitzung auf, wird im Dialog mit ihnen sichtbar, dass sie von ihrem Wesen her absolut treu und zuverlässig ihren Auftrag genau so durchführen, wie es einst für das jeweilige Überleben notwendig war. Der Grad, mit dem sie an ihrer Aufgabe unbeirrt festhalten, zeigt an, wie wichtig diese spezifische Weise ihres Wirkens tatsächlich für das Überleben war.

Sobald sie aus einer erweiterten, umfassenderen, wacheren Perspektive heraus erkannt und aufrichtig gewürdigt werden als das, was sie wirklich sind, führt dieses zu einem stimmigen Abschluss des „Arbeitsverhältnisses“. Sie können dann, wie gute Diener oder Angestellte, stolz und getrost in den Ruhestand gehen und werden der Bewusstwerdung und Integration bislang abgespaltenen Erlebens und der Eröffnung neuer Perspektiven nicht mehr im Wege stehen. Je klarer ich erkenne und würdige, wer ich wirklich bin (geistiges Schöpferwesen) und je klarer ich erkenne, wer die "Diener" wirklich sind (das Überleben sichernde Schutz-Aspekte), desto einfacher erfolgt die Ablösung der "Diener". Sind „Diener“ nicht bereit, wieder dorthin zurückzukehren, wo sie ursprünglich hergekommen sind, weist das darauf hin, dass bestimmte Gegebenheiten noch nicht ausreichend im "Raum des zulassenden Gewahrseins" (s.u.) als das an-erkannt und gewürdigt worden sind, was sie wirklich sind. Hartnäckige "Diener" sorgen dafür, dass alle bislang noch unbewussten Aspekte des Erlebens ins Bewusstsein gelangen können und nichts "unter den Teppich gekehrt" wird.

Im "Raum des zulassenden Gewahrseins" unterstütze ich dabei,

  • im Prozess auftauchende „Diener“ bewusst und vollständig wahrzunehmen und als in der Vergangenheit „eingebaute“ Hilfs- oder Schutzmaßnahmen anzuerkennen. Sie sind für, nicht gegen mich
  • zu erfassen und bewusst zu erfahren, wie "Diener" als gewohnte Automatismen und buchstäblich wie eine Sucht im Unterbewusstsein verankert sind und maßgeblich im Zusammenspiel von Körper und Verstand das Empfinden und das Verhalten steuern, so lange wir sie nicht als „Diener“ (an-)erkennen, sondern unbewusst auf sie einsteigen
  • zu erleben, dass tiefes Verstehen der Bedeutung der Präsenz der „Diener“ und deren aufrichtige Würdigung ganz natürlich zu deren Ablösung führt
  • zu erleben, dass, wenn die Identifikation mit dem Schöpfer-Wesen vollzogen ist, „Diener“ sofort ihren Einfluss verlieren und sozusagen „ausgedient“ haben und wie von selbst weichen

 

 

Transformation und Rückanbindung
im
Raum des zulassenden Gewahrseins“

 

Die Begleitung des Erwachens-Prozesses, bei dem Bewusstwerdung und ein Wechsel der Identifikationsebene stattfindet, ist Kernpunkt meiner Arbeit. Hierbei dient der Raum, den ich den „Raum des zulassenden Gewahrseins“ nenne. In diesem Raum wird alles, was sich zeigt, als relevant angesehen und in seiner Erscheinung, genau so, wie und als was es sich zeigt, willkommen geheißen und gewürdigt.

Es geht darum, eine Erfahrung, während sie uneingeschränkt zugelassen wird, als bloße Erfahrung, also als relative Erscheinung, anzuerkennen.

Der „Raum des zulassenden Gewahrseins“ ermöglicht durch nichteingreifende Beobachtung die vollständige Bewusstwerdung aller inneren Erscheinungen, die im Moment der Beobachtung ins Gewahrsein gelangen wollen. So kann die Bewusstwerdung, Würdigung und Ablösung der noch aktiv wirkenden „Diener“ und sämtlicher Rückstände aus früherem Erleben gelingen und Erfahrung als bloße Erfahrung anerkannt und gewürdigt werden.

Im "Raum des zulassenden Gewahrseins" geschieht dieses

  • durch Realisierung aller auftauchenden Erscheinungen ohne Bewertung
  • durch uneingeschränktes Zulassen im Wahrnehmen und Fühlen von bisher noch nicht zugelassenem Trauma-Erleben
  • durch tieferes Verstehen der jeweiligen Funktion aller eingebauten, automatisierten Schutzmaßnahmen („Diener“), die während einer Session auftauchen, sobald ich mich "der Gefahrenzone" nähere
  • dadurch, dass die wahre Natur des Erlebens und der in ihm auftauchenden Erscheinungen als bloße Spiegelung der noch für wahr gehaltenen Sichtweise und somit in ihrer relativen Natur erkannt wird
  • durch Erkennen, dass jeglicher, durch einen Auslöser hervorgerufenen Reaktions-Zustand nichts weiter ist als die bereichernde Gelegenheit, bestimmte, ursprünglich auf der Schöpfer-Ebene gewählte, bisher noch unbewusste Zustände, sehr real beobachtend nachzuerleben und durch vollständige Bewusstwerdung zum Abschluss zu bringen
  • durch die Einsicht, dass jede Situation, die in mir eine Reaktion auslöst, als Einladung gedeutet werden kann, bisher noch nicht integrierte Anteile aus meiner Vergangenheit in mein Bewusstsein gelangen zu lassen und wieder einzubinden
  • durch aufrichtige Würdigung und Anerkennung aus der Perspektive des Schöpfer-Wesens heraus, dass all mein Erleben, dass jegliche Erfahrung von mir selbst erschaffen und gewollt war
Echte Transformation geschieht, wenn ich auf mein Erleben "drauf“ schauen kann und es als meine eigene Kreation anerkenne, anstatt als machtloses Opfer "drin“ zu bleiben und ihm weiterhin Wahrheitsgehalt zu schenken.

Je mehr dieser Transformationsvorgang gelingt und die Identifikation mit der Perspektive eines machtvollen Schöpferwesens sich festigt, kann der Fokus zunehmend auf die Erschaffung neuer Erlebensräume gerichtet werden.  

 


 

Relevanz der verschiedenen "Identifikationsebenen"

 

Wir sind wie Träumende, die, je tiefer sie schlafen, desto stärker mit dem Trauminhalt und der Person im Traum verschmolzen sind. Je tiefer der Schlaf, desto größer das Vergessen, wer wir in Wahrheit sind.

Aus welchen Augen ich in die Welt blicke, macht einen enormen Unterschied. Verharre ich in bestimmten Bereichen immer noch in der Sichtweise des ausgelieferten, überforderten Kindes und projiziere und interpretiere dementsprechend? Kann ich bereits aus den Augen eines Erwachsenen blicken, der weiß, dass seine Weltsicht relativ ist und nicht generell für alle gilt? Schaue ich immer noch aus den Augen, eines Wesens, das sich für relativ machtlos hält und glaubt, von äußeren Bedingungen abhängig zu sein? Oder kann ich bereits aus den Augen eines unbegrenzt machtvollen geistigen Wesens blicken, welches im Erwachensprozess in der Lage ist, alles Erleben als ein von ihm oder ihr selbst erwünschtes und erschaffenes zu würdigen und vollständig fühlend zu erfassen?

Ich bin nicht die von mir erschaffene Persönlichkeit, ich bin geistiges Schöpferwesen, welches die von mir erschaffene Persönlichkeit als Vehikel nutzt, um Erleben zu ermöglichen.

Ich biete einen Raum, der ermöglicht dass,

  • die Bedeutung der unterschiedlichen "Identifizierungsebenen" erkannt werden kann
  • realisiert wird, welchen Einfluss die Einnahme einer bestimmten "Identifikationsebene" auf die manifestierte Erfahrung hat
  • tiefer zu erfassen was die Sätze "Was ich glaube, das erlebe ich" und "Das Außen ist der Spiegel vom Innen" bedeuten
  • zu erkennen, dass die Freiheit, mich bewusst mit einer "Identifizierungsebene" zu verbinden, mit dem Grad des Erwachens, bzw. mit dem Grad der Integration der von mir in der Vergangenheit abgespaltenen Anteile wächst

 
 

 

Festigung der höchsten Identifikationsebene

 

Ich gehe davon aus, dass wir jetzt, nach tausenden Jahren mit wiederkehrenden Inkarnationen, in einer Zeit leben, in der wir dabei sind zu unserem eigentlichen Potential eines unbegrenzt wirkenden, wachen Schöpferwesens zurückzukehren. Wir sind dabei, wie aus einem Traum erwachend, diesen zunehmend klarer als solchen zu erkennen und die mit uns noch verhafteten „Traumrückstände“, sei es aus dieser oder anderen Inkarnationen, abzulösen. Wir sind dabei zu erkennen, dass wir die Träumenden sind, die selber den Wunsch hatten, Träume zu erschaffen und mannigfaltige Erelbensbereiche in ihnen zu durchleben, welche wir nun durch den Prozess der Bewusstwerdung und des Erwachens als Erfahrung vervollständigen und zum Abschluss bringen. So sind wir jetzt dabei, uns wieder zunehmend als unbegrenzt machtvolle Schöpferwesen zu erfahren und diese auch zunehmend bewusst zu SEIN. Als solche sind wir frei, im Raum unbegrenzter Möglichkeiten vollständig neue Realitäten und Daseinsweisen zu erschaffen, sowohl das eigene Leben, als auch das Kollektiv betreffend.

 "Wir stoßen nur an die Grenzen, an die wir glauben" (Autor unbek.) 

Meine Aufgabe sehe ich darin,

  • den Prozess der Freilegung des Weges zurück zum eigenen, unbegrenzten Potential im „Raum des zulassenden Gewahrseins“ zu begleiten
  • Aufmerksamkeit für die jeweils eingenommene Identifikationsebene zu stärken
  • Know-how und Praktiken zu vermitteln, das wahre Potential wieder zunehmend „online“ zu bekommen und bewusst anzuwenden
  • den Geschmack dafür zu wecken, was es heißt, aus den Augen eines unbegrenzt machtvollen, multidimensionalen Schöpferwesens zu blicken und dabei die eigene, bisher manifeste Erlebenswelt in ihrer relativen Natur zu erkennen
  • Anzuregen, voller Freude und Enthusiasmus, frühere Sichtweisen würdigend zu verlassen und neue Welten zu kreieren, die das eigene Herz singen lassen
  • Anstöße zu geben, sich zunehmend im SEIN, in unumstößlichem Frieden und unendlicher, lichtvoller Weite zuhause zu fühlen

 

 

Bewusstes Erschaffen

 

Je wacher und bewusster die Verankerung im Schöpfer-Sein ist, desto offensichtlicher wird es, dass alles Erschaffene relativ und veränderbar ist. Es besteht dann Klarheit darüber, was Ursache und was Wirkung ist, im Sinne von: Was ich für wahr halte (bewusst oder unbewusst) das erlebe und erschaffe ich und nicht: Was ich erlebe, was mir als Erschaffenes begegnet, halte ich für wahr.

Was für wahr gehalten, bzw. womit sich identifiziert (eins sein) wird, hängt vom Wachheitsgrad ab. Je „schlafender“, desto mehr wird aus dem im „Außen“ in der Vergangenheit Erlebtem die Erschaffens-Grundlage abgeleitet, also das, was für wahr gehalten und abgespeichert wird. Entsprechend wird das, was dadurch erschaffen wird, „Altes“ reproduzieren und Gehabtes bestätigen. Je „wacher“, desto mehr wird das im Moment des JETZT lebendige Er-LEBEN zur Erschaffens-Grundlage und entsprechend wird diese die nicht mehr aus der Vergangenheit abgeleitete Zukunft bestimmen, sondern NEUES, lebendiges SEIN reflektieren.

Meine Aufgabe sehe ich darin,

  • Bewusstsein über Ursache und Wirkung beim Entstehen von Realität zu schärfen
  • die Relativität jeglicher Erscheinung, jeglichen Erlebens erfahrbar zu machen
  • Des-Identifikation mit dem persönlich Erlebten zu begleiten
    Alles ist erschaffbar, solange wir nicht daran zweifeln. 
  • die Transformation jeglicher Erscheinungen, die einer überzeugten Identifikation mit dem unbegrenzt machtvollen Schöpfer-Sein im Wege stehen, zu unterstützen
  • die Unbegrenztheit der Möglichkeiten des Erschaffens ins Bewusstsein zu bringen
  • Hilfestellung zu geben beim Finden und dem Sich-Identifizieren mit Visionen von erwünschtem Erleben auf kraftvolle, im Körper gefühlte Weise
  • die Entschlossenheit und die unbeirrbare Ausrichtung stärken, beim Erschaffen des Erwünschten erfolgreich zu sein, sich nicht beirren zu lassen und nicht zu scheitern
  • Handwerkszeug und Know-How zu vermitteln, die Kunst des bewussten Erschaffens nachhaltig in den eigenen Alltag zu integrieren 
     Am Ende ist alles gut. Wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. (Autor unbekannt)